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Inhalt
Fakten
Hersteller
LC-Power
Release
März 2026
Produkt
Monitor
Preis
ab 263,31 Euro
Webseite
Media (13)
Der 27-Zoll-Monitor misst mit Standfuß 615 x 511 x 196 mm (BxHxT) und bringt 5.70 Kilogramm (inklusive Standfuß) auf die Waage. Der schwarz beschichtete LC-M27UFD wurde sehr wertig gefertigt und hinterlässt optisch gesehen einen guten Eindruck. Das flache Display des Monitors bietet an der Oberkante und den Außenkanten ein fast rahmenloses Design. Positiver Nebeneffekt der Lackierung: Der Monitor ist wenig bis gar nicht anfällig für feine Kratzer und Fingertapser.
Der Standfuß aus Metall garantiert einen stabilen Stand am Tisch. Unser Testmuster bietet diverse Ergonomie-Funktionen: Höhe (100 mm), Neigen (-5° bis +20°) und Pivot (±90°). Eine VESA-Halterung (100x100) ist ebenfalls möglich. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Gerät nicht feststellen.
Die Energie-Effizienz geht in Ordnung: So verbraucht der LC-Power TFT im ausgeschalteten Zustand sowie im Standby weniger als 1 Watt. Im Betrieb schluckt das Gerät durchschnittlich 43 Watt. Unser Testmuster profitiert, wie viele andere Gaming-Monitore, von cleveren Software-Lösungen. Diverse „Gaming“-Features sind natürlich auch vorhanden.
Christoph meint: Für rund 260 Euro erhalten Spieler einen vielseitigen 4K-Gaming-Monitor mit einzigartigem Dual-Mode-Feature, das in dieser Preisklasse aktuell kaum Konkurrenz hat!
“Mit dem LC-M27UFD liefert LC-Power einen überraschend starken Gaming-Monitor ab, der vor allem durch seinen innovativen Dual-Modus überzeugt. Die Möglichkeit, per Knopfdruck zwischen 4K bei 160 Hz und Full HD bei 320 Hz zu wechseln, macht das Gerät besonders interessant für Spieler, die sowohl hohe Bildqualität als auch maximale Geschwindigkeit nutzen möchten. Gerade im eSport-Bereich profitiert man deutlich von der extrem hohen Bildwiederholrate und dem sehr niedrigen Input-Lag.
Auch abseits des Gamings hinterlässt der Monitor einen positiven Eindruck. Das Fast-IPS-Panel bietet kräftige Farben, gute Blickwinkel und eine hohe Helligkeit, wodurch sich der Bildschirm ebenso für Multimedia und kreative Anwendungen eignet. Verarbeitung, Ergonomie und Ausstattung sind angesichts des Preises ebenfalls gelungen.
Allerdings bleiben typische IPS-Schwächen nicht aus: Das mäßige Schwarzbild, sichtbares Backlight-Bleeding und der durchschnittliche Kontrast verhindern ein echtes High-End-Erlebnis – insbesondere bei dunklen Szenen oder HDR-Inhalten. Zudem fehlen USB-Anschlüsse, was die Ausstattung etwas einschränkt.
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