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Fakten
Hersteller
Sapphire
Release
Ende Februar 2026
Produkt
Mainboard
Preis
ab 234 Euro
Webseite
Media (18)
Unser Testmuster kommt im klassischen ATX-Format daher und punktet mit einer schicken „White“-Optik (weißes PCB). Auf eine bunt-blinkende RGB-Beleuchtung hat der Hersteller bewusst verzichtet. Beim Pure X870A WIFI 7 bekommt man hochwertige Materialien sowie eine saubere Fertigung geboten. Ein besonderes Augenmerk haben die Ingenieure auf die Kondensatoren gelegt, die durch eine strenge Qualitätsprüfung mussten. Die Spannungswandler (AOZ5510QI mit 55 Ampere) kommen von Alpha & Omega. Generell ist das Layout des Boards durchdacht. Einmal mehr praktisch sind beispielsweise die gewinkelten SATA-Anschlüsse. Sapphire verbaut auf dem Mainboard vier DIMM-Sockel (DDR5; Dual-Channel). Mit vier 64 GB-Riegel könnte man so einen mehr als ausreichenden Speicherausbau auf 256 GB schaffen (bis zu 8.400 MHz mittels OC). Um der Problematik einer möglichen Überhitzung entgehen zu können gibt es passive Kühlkörper (Chipsatz und Spannungswandler).
Auch für kleinere Overclocking-Experimente eignet sich die Hauptplatine, was man anhand der Spannungswandler sieht/merkt (12+2+1 Phasen). Der PCIe 5.0 x16- und PCIe 4.0-Slot sind durch Metall verstärkt. Dies soll beim Einsatz von schweren High-End-Grafikkarten potenziell Vorteile bieten. Verarbeitungsmängel konnten wir an unserem Testmuster nicht feststellen.
Die Auflistung beim Zubehör fällt sehr kurz aus. Sapphire legt abgesehen von der Platine selbst einen Quick-Installation-Guide, ein Mainboard-Infoheft, zwei SATA-Kabel und eine positionierbare WLAN-Antenne bei.
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